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Auf ein Wort mit Alexa, Siri, Google, Cortana und Bixby

Sprachassistenten – die neue Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine

Sprachassistenten revolutionieren den Umgang mit dem Computer. Die neue Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine wird in den nächsten Jahren völlig neue Anwendungen zu Tage bringen. Die aktuellen Lösungen sind erst die Spitze des Eisberges. Entsprechend bringen aktuell alle Hersteller ihre Systeme in Stellung. Alexa, Cortana oder Siri – alle Sprachsysteme sollen den Weg für zukünftige Lösungen ebenen.

Es ist bereits heute äußerst erstaunlich, welche Möglichkeiten die aktuellen Lösungen bieten. Eines wird bereits jetzt schon klar: Sprachassistenten sind auf dem besten Wege, die Zentrale der smarten Anwendungen im heimischen Umfeld zu bilden. Die Zukunft ist in die eigenen vier Wände eingekehrt. Was noch vor Jahren in bekannten Science-Fiction-Filmen und Serien belächelt wurde, ist nun verfügbar. Der sprachgestützte, virtuelle Helfer ist allgegenwärtig und hilft in den unterschiedlichsten Lebenssituationen.

Dabei werden die Systeme immer leistungsfähiger und sicherer. Auch wenn heute noch viele Datenschützer die Hände über den Kopf zusammenschlagen, wird das Thema Sicherheit bei Sprachassistenten bald kein Problem mehr darstellen. Vielmehr werden die kommenden Lösungen auch den letzten Zweifler überzeugen, dass Sprachassistenten das Leben für viele Menschen einfacher machen wird.

Natürlich haben die kommenden Sprachsysteme ihren Preis. Der Nutzer muss zwangsläufig mit seinen persönlichen Daten bezahlen. Daher muss Datenschutz neu definiert werden, denn der virtuelle Assistent ist ständig im Standby-Modus, um die Sprachbefehle zu empfangen. Ein System muss zwangsläufig die aufgenommenen Daten speichern, daraus lernen und daraus die richtigen Schlüsse ziehen.

Diese Tatsache muss allerdings kein Nachteil darstellen. Der gläserne Bürger ist doch schon längst Wirklichkeit. Möglicherweise sorgen die neuen Assistenten dafür, dass der Einzelne die Informationen, Produkte und Angebote bekommt, die er auch tatsächlich benötigt. Dies stellt doch einen echten Fortschritt in der aktuellen Datenflut da. denn das digitale Rad lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr zurückdrehen.